Leitfaden

Von Elina Lesyk

Was darf in ChatGPT – und was nicht?

Praxisregeln für Kanzleien: Was in ChatGPT erlaubt ist und wie Risiken vermieden werden.

Viele Kanzleien nutzen ChatGPT bereits im Alltag. Entscheidend ist, welche Daten hinein dürfen – und welche nicht.

Problem

Unsicherheit darüber, welche Daten in ChatGPT verarbeitet werden dürfen.

Lösung

Richtlinien mit konkreten Beispielen und Freigabe‑Kategorien schaffen Klarheit.

Für wen?

Kanzleien, die ChatGPT für Texte, Zusammenfassungen oder Ideation nutzen möchten.

So funktioniert es

  1. Daten in „kritisch“, „vertraulich“ und „öffentlich“ einteilen.
  2. Kritische Daten strikt ausschließen.
  3. Nur anonymisierte oder generische Inhalte zulassen.
  4. Freigabeprozess und Logging etablieren.

FAQ

Darf ich Mandantennamen in ChatGPT eingeben?

Nein. Identifizierende Mandantendaten gehören nicht in externe LLMs.

Was ist mit anonymisierten Belegen?

Nur wenn keine Re‑Identifikation möglich ist und die Anonymisierung dokumentiert wurde.

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